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Mittwoch, 29. Mai 2013

Gesundheitsfördernde Ressourcen

Der Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter ist ein wichtiger Baustein für die  für die Bewältigung des demografischen Wandels.

Das bewgte Büro ist ein Instrument zur Förderung der Gesundheitskompetenz.

Es richtet sich darauf individuelle und alltagspraktikable Strategien zum Erhalt und zur Verbesserung der Gesundheit und  Leistungsfähigkeit zu entwickeln und umzusetzten.

"Das bewegte Büro", "die bewegte Baustelle", "das bewegte Lager" und "das bewegte Amt" ermöglichen innovative Lösungen in der Betrieblichen und Kommunalen Gesundheitsförderung.

Diese Dienstleistungsangebote untersützen das Gesundheitsmanagement der Firma (Organisation etc.) und fördern die Gesundheitskompetenz der Mitarbeiter.

Die Angebote sind alltagsnah und individualisiert (Kleingruppentraining).  

Ziel ist die Gesundheit zu fördern und die Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten und die Bewältigungsressourcen zu verbessern.

Das gesundheitliche Engagement des Einzelnen wird gefördert, mit dem Ziel, einer langanhaltenden Entwicklung.


Die gesundheitsförderliche Unternehmenskultur wird unterstützt, die Identifikation mit dem Unternehmen weiter vorangetrieben.



Gesundheitsförderung für und in Baden-Württemberg.



JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Mauerbergstraße 110
76534 Baden-Baden
Tel.: 07223 / 8004699
Mobil: 0177 / 4977232
Mail: info@aktiv-training.de
Fax: 07223 / 8005271 
Gesundheitsmanagement: www.gesundheitsmanager-24.de



 

Montag, 13. Mai 2013

Inhalte eines BGM-Projektes

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) ist idealerweise  angelegt sein. “Breit” bedeutet: 
>>>  klassische Gesundheitsthemen wie Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit und Ergonomie….
>>>  gesundheitsrelevante Themen wie Rückentraining und Gelenktraining; Training für die Produktion, Bewegungstraining im Büro (siehe auch Blog-Eintrag vor 1 Tag zur Betrieblichen Gesundheitsförderung)
>>> dazu: Themen wie Personalentwicklung, Kommunikation etc. Ziel ist hier die Weiterentwicklung der Unternehmenskultur im weitesten Sinne und eine Verbsserung des Betriebsklimas.
Geeignete Beteiligungskonzepte und Beiteiligungsinstrumente werden eingesetzt.
Wo möglich sollten bewährte Konzepte in das Betriebliche Gesundheitsmanagement integriert werden. Das BGM sollte insgessamt organisatorisch gut verankert sein. Das Thema Gesundheit lässst sich mit einem BGM-Prozess im Unternehmen etablieren. Es ist somit nicht länger nur Aufgabe einer Fachabteilung. Es wird so Bestandteil des Tagesgeschäftes.
Die Wirkungen eines BGM-Projektes können vielfältig sein, sowohl was den einzelnen Mitarbeiter als auch das gesamte Unternehmen betrifft. Beispielweise kann eine neu entwickelte mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur wichtig sein für den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens. Aber diese Daten und Aussagen zu dieser Unternehmenskultur lassen sich nur deskriptiv erfassen.   
Im Lauf des Prozesses sollten Ergebnisse, Kommunikation, Betriebsklima etc. evaluiert werden. Diese Effizienbetrachtungen sollten also immer direkt messbare und auch nur beschreibbare Daten und Aussagen miteinbeziehen.
  
BGM-/BGF-Coaching und Consulting / Coaching für Gesundheitsbeauftrage / BGM-/BGF-Coaching für Unternehmer und Führungskräfte
 
JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
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Gesundheitsmanagement: www.gesundheitsmanagement-24.de
 
 

Sonntag, 12. Mai 2013

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)

Der demographische Wandel und das spätere Renteneintrittsalter zwingen immer mehr Unternehmen dazu, Voraussetzungen zu schaffen, um Mitarbeiter langfrsitig und gesund an das Unternehmen zu binden. Eine weitere Rolle spielt die höhere Arbeitsverdichtung.

Die Nachfrage nach BGF-Maßnahmen hat daher zugenommen.

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) kann das Gesundheitsverhalten der Beschäftigten positiv beeinflussen.

Weitere Faktoren wie Kommunikation, Unternehmenskultur und Betriebsklima können positiv beeinflusst werden.

Die Wirkungen gesundheitsfördernder Projekte sollten dabei kommuniziert und sichtbar gemacht werden.

Idealerweise entwickelt sich Gesundheitskompetenz der teilnehmende Mitarbeiter weiter und die innerbetriebliche Kommunikation verbessert sich (Betriebsklima). Eine verbesserte Kommunikation reduziert die psychischen Arbeitsbelastungen. 



JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING -
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Mittwoch, 8. Mai 2013

Leitfaden Prävention des GKV-Spitzenverbandes

Hier finden Sie den  GKV-Leitfaden Prävention des GKV-Spitzenverband (in Zusammenarbeit mit den Verbänden der Krankenkassen auf Bundesebene).

Der Leitfaden ist die Grundlage für die Versicherten um Krankheitsrisiken vorzubeugen und gesundheitliche Ressourcen zu stärken.

Link zum GKV-Spitzenverband:

http://www.gkv-spitzenverband.de/krankenversicherung/praevention_selbsthilfe_beratung/praevention_und_betriebliche_gesundheitsfoerderung/leitfaden_praevention/leitfaden_praevention.jsp

Direktlink zum Download des Leitfadens:

http://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/presse/publikationen/GKV_Leitfaden_Praevention_RZ_web4_2011_15702.pdf





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Training Baden-Baden: www.training-baden-baden.de
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