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Montag, 30. Dezember 2013

Implementierung Betriebliches Gesundheitsmanagement

Um ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) erfolgreich zu implementieren, ist es zunächst notwendig, die Grundlagen für planvolles Handeln zu legen.

Dies geschieht zunächst durch den Aufbau von Strukturen und Rahmenbedingungen.

Zu den Rahmenbedingungen:

- die inhaltlichen Zielsetzungen müssen klar und überprüfbar sein.

- BGM muss als Führungsaufgabe wahrgenommen werden

- klare personelle Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten


In einem zweiten Schritt steht die Diagnose und Bedarfsermittlung im Vordergrund.   

In einem weiteren Schritt werden die Maßnahmen, die Interventionen und die Evaluation geplant.

Erst danach sollten Sie die BGM-Inhalte in Ihre Strukturen und Arbeitsroutinen einbetten.  






Jörg Linder – Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention


JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING

Mauerbergstraße 110

76534 Baden-Baden

Tel.: 07223 / 8004699

Mobil: 0177 / 4977232

Mail: info@aktiv-training.de
Fax: 07223 / 8005271


Twitter zum Gesundheitsmanagement: https://twitter.com/joerglinder

Gesundheitsmanagement: www.gesundheitsmanager-24.de


Donnerstag, 19. Dezember 2013

Weihnachtskonzentration 2013

Konzentrieren Sie sich an Weihnachten auf die Dinge, die von größerer persönlicher Wichtigkeit sind.






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Montag, 16. Dezember 2013

Zunahme psychsicher Erkrankungen und entsprechender Diagnosen



Im Rahmen der Zunahme psychsicher Erkrankungen erfahren die beiden folgenden Diagnosen den höchsten Anstieg:

- Anpassungsstörung (ICD10 / F43) (Antieg um 182% zwischen 2000-2012)

- Depression (ICD-10 / F32 / F33) ( (Antieg um 129% zwischen 2000-2012)

Die Depression ist - unabhängig vom Anstieg - die wichtigste / häufigste Einzeldiagnose.


Quelle: Marshall et al: Gesundheitsreport 2013
 





Jörg Linder / Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention / Dipl.-Sozialarbeiter / Sozialtherapeut / Personal Fitness Trainer

 



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Dienstag, 10. Dezember 2013

Kaum engagierte Mitarbeiter

"In Deutschland lagen die Daten zu engagierten Mitarbeiter nur leicht über dem weltweiten Schnitt (bei 15%), aber miserabel, wenn es um aktiv leidenschaftslose Mitarbeiter geht. Wir sprechen hier von runden 24%, ein riesen Problem!......

....Und glücklicherweise bietet die State of the Global Workplace-Studie auch Lösungsansätze, nämlich folgende:
  • Die richtige Person für den Job auswählen
  • Die Stärken und das Potential der Mitarbeiter weiterentwickeln
  • Das Wohlbefinden der Mitarbeiter steigern"

Quelle:  http://www.jobisjob.de/blog/2013/11/lediglich-13-prozent-engagiert-bei-der-arbeit-gallup-report/



Jörg Linder - Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention
 



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Montag, 9. Dezember 2013

Arbeitsunfähigkeiten aufgrund psychischer Erkrankungen

Arbeitsunfähigkeiten aufgrund psychischer Erkrankungen nehmen seit ca. Mitte der 1990er-Jahre ständig zu.

Dabei nehmen nicht nur die AU-Fälle selbst zu, sondern auch die Betroffenenquote und die Anzahl der AU-Tage.

Die Gesamtzahl der AU-Tage ist von 2006 - 2012 im Duchschnitt um 19% gestiegen. Dabei stechen jedoch die Anzahl der AU-Tage aufgrund von psychsicher Erkrankungen hervvor - die sind nämlich im genannten Zeitraum um 67% gestiegen.

Seit 1997 ist das Gesamtvolumen der AU-Tage nur wenig angestiegen. Der Anstieg der des AU-Volumen aufgrund psychischer Erkrankungen erfuhr dabei jedoch eine Steigerung um 165 Prozent.  
   
Quelle: Marshall et al: Gesundheitsreport 2013
 



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Donnerstag, 5. Dezember 2013

Herausforderungen der Arbeitswelt

Die Aufgaben im Arbeits- und Berfualltag werden zunehmend komplexer. Der Stress nimmt zu und der demografische Wandel schlägt auch in Unternehmen "zu Buche".

Diesen Herausforderungen der Arbeitswelt lässt sich begegnen mit einem ganzheitlichen Gesundheitsmanagement.

Dabei muss das jeweilige BGM-Konzept zum Unternehmen passen, d.h. für und im Unternehmen entwickelt werden. Konzepte von der Stange helfen nicht weiter. 

 
Jörg Linder / Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention / Dipl.-Sozialarbeiter / Sozialtherapeut / Personal Fitness Trainer

 
 
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Dienstag, 3. Dezember 2013

Fremdbestimmte vs. sebstbestimmte Arbeitsinhalte


Wie nehmen die Beschäftigten die Gestaltung der Arbeitsinhhalte wahr?  Fremdbestimmt? Oder eher selbstbestimmt? 


Eine eher autonom wahrgenommene Arbeitsgestaltung fördert die Kooperationsbereitschaft und das Selbstwertgefühl.

Die Kooperationsfähigkeit und die Kooperationsbereitschaft wird auch durch Partizipation gefördert.

Mitarbeiter, die an Entscheidungsprozessen teilnehmen, zeigen ein höheres Engagement.

Quelle: M. Fuchs - Bestimmungsfaktoren für Sozialjapital und Vertrauen in Unternehmen - in: BADUARA  et al. Fehlzeitenreport 2008







Jörg Linder / Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention / Dipl.-Sozialarbeiter / Sozialtherapeut / Personal Fitness Trainer
 


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Sonntag, 1. Dezember 2013

Sozialkapital als Ressource

"....ist Sozialkapital eine Ressource, deren Einsatz ertragreich ist.....Wenngleich die Frage der Wirkung von Sozialkapital eine sehr wesentliche ist, so ist im Anschluss daran die Frage von ungleich größerer Bedeutung, welche Faktoren, d.h. welche Eigenschaften in sozialen Gruppen nun tatsächlich zur Bildung von Sozialkapital führen....Grundsätzlich geht es also darum, Eigenschaften in sozialen Gruppen zu identifizieren, die das Ausmaß von Vertrauen und Sozialkapital bestimmen....."

Quelle: M. Fuchs: Bestimmungsfaktoren für Sozialkapital und Vertrauen in Unternehmen. In: BADURA et al : Fehlzeitenreport 2008 - Springer-Verlag 2009



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