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Freitag, 19. August 2011

BEK-Report 2011 / psychisch bedingte Ausfallzeiten

BEK-Report 2011 zu psychisch bedingten Ausfallzeiten:



http://www.barmer-gek.de/barmer/web/Portale/Presseportal/Subportal/Presseinformationen/Aktuelle-Pressemitteilungen/110726-Krankenhaus-Report-2011/PDF-Krankenhaus-Report-2011,property=Data.pdf

Insgesamt ist die Tendenz steigend - zum einen liegt das an der Diagnostik, zum anderen an zunehmenden Anforderungen wie etwa Arbeitsverdichtung oder auch um privaten Bereich und / oder an nicht adäquaten Anpassungsmechanismen (individuell).

Personal Training / Kleingruppentraining
Gesundheitsmanagement / Gesundheitsoaching / Lauftherapie
Dipl.-Sozialarbeiter (FH) / Sozialtherapeut
JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Mauerbergstraße 110
76534 Baden-Baden
Tel.: 07223 / 8004699
Mobil: 0177 / 4977232
Mail: info@aktiv-training.de
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Montag, 15. August 2011

Ein professionelles Betriebliches Gesundheitsmanagement

Ein professionelles Gesundheitsmanagement trägt dazu bei:

"das Vertrauen der Beschäftigten zu erhöhen und die Bindung an Aufgaben und Unternehmensziele zu stärken,

Störungen in Abläufen und Arbeitsprozessen abzubauen,

Informationsfluss, Kooperation und Teamarbeit zu verbessern,

Wissensaustausch zu erleichtern,

Kontroll- und Koordinationskosten zu senken,

Stress, Fehlzeiten und Fluktuation zu reduzieren,

die Arbeitseffizienz zu steigern,

die Qualität der Produkte und Dienstleistungen zu verbessern sowie

die Produktivität zu erhöhen. "

von:  http://www.-bielefeld.de/index.php?page=19  (online im internet - Zugriff am 15.08.2011)

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Samstag, 13. August 2011

Luxemburger Deklaration zur Betrieblichen Gesundheitsförderung

Hier die Luxemburger Deklaration zur Betrieblichen Gesundheitsförderung als pdf-Datei:


http://www.dnbgf.de/fileadmin/rs-dokumente/dateien/Luxemburger_Deklaration_10_09.pdf

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Samstag, 6. August 2011

Feldforschung / Mitarbeiterbefragung(en) im Rahmen des BGM

Die Feldforschung als teilnehmende Beobachtung und Befragung im natürlichen Kontext (vgl. WIKIPEDIA - http://de.wikipedia.org/wiki/Feldforschung – online im internet – Zugriff: 14.06.2011) hat das Ziel möglichst objektive Informationen zu sammeln.


Vorteile der Feldforschung sind im allgemeinen, dass durch die offene Beobachtungsform flexible Reaktionsmöglichkeiten gegeben sind. 

Durch die teilnehmende Beoachtung und persönliche Teilnahme sind die Erfahrungen der einzelnen Mitarbeiter insgesamt nachvollziehbarer (vgl. Experimentalpsychologie - http://www.experimentalpsychologie.de/page61.html – online im internet – Zugriff 16.06.2011).

Nachteilig ist, dass grundsätzlich immer "durch die Anwesenheit des Forschers das Untersuchungsfeld beeinträchtigt" wird (WIKIPEDIA - http://de.wikipedia.org/wiki/Feldforschung – online im internet – Zugriff: 14.06.2011).
 
Das Ziel muss immer sein, diese Beeinflussung zu mildern. Dies ist erfolgreich grundsätzlich eher über einen längeren Zeitraum möglich  (u.a. sollten auch - vermeintlich - sozial erwünschte Antworten ausgeschlossen werden können).

Grundsätzlich lässt jede Art von Feldforschung alternative Erklärungsmöglichkeiten zu (im Gegensatz zu Laborexperimenten, bei denen die Variablen kontrollierbar sind). 

Dies führt zu einer hohen externen (aber geringen internen) Validität von Feldforschungsergebnissen (vgl. - TU Berlin – pdf-Datei – "Von der Fragestellung bis zur Untersuchung" Teil II - http://8ung.at/markus.brueckl/EeMAmK_FO_03.pdf – online im internet – Zugriff 15.06.2011).


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Mittwoch, 3. August 2011

Motive und Hemmnisse für Betriebliches Gesundheitsmanagement

Initiative Gesundheit und Arbeit / IGA  - Repräsentative Betriebsbefragung



Wir empfehlen das folgende pdf und fassen es hier kurz zusammen.

Hier der Direktlink zum pdf: 

http://www.iga-info.de/fileadmin/Veroeffentlichungen/Pressemitteilungen/Praesentation_BGM-Umfrage_iga.pdf


Als Schwierigkeiten im Rahmen des BGM wurden genannt

>> Tagesgeschäft hat Vorrang

>> Fehlende Ressourcen in Bezug auf BGM

>> Fehlendes Wissen über die Umsetzung

>> Umsetzung zu kostspielig

>> kein persönliches Engagement

>> Fehlende Motivation der Mitarbeiter 

>> Kein Wissen / Kein Kontakt zu Anbietern

Die Gründe für eine Nichteinführung des BGM sind ähnlich.

Gewünschte Hilfestellungen aus Sicht des Betriebes beziehen sich auf:

>> ein positives Beispiel aus der Region

>> Informationen zu steuerlichen Vorteilen

>> Information über den Nutzen des BGM

>> Unterstützung durch die Krankenkassen  

BGM-Coaching / BGM-Consulting unterstützt Sie bei der Klärung von Fragen und Inhalten rund um das Thema BGM und BGF.

BGM-Coaching / BGM-Consulting:  3 - 6 Einheiten a 90 - 120 Minuten über einen Zeitraum von 1 - 3 Monaten.


BGM-Coaching / BGM-Consulting thematisiert folgende Fragestellungen: Was kann BGM leisten? Was kann BGM nicht leisten? Welche Analysewerkzeuge sind für mein Unternehmen nutzbar? Welche Möglichkeiten hat das Unternehmen? Wie sind die politischen Rahmenbedingungen? Was ist der langfristige Nuzten eines BGM? Welche Konzepte lassen sich mittel- oder langfristig realisieren? Welche BGM-Netzwerkpartner sollten an Bord geholt werden? Selche Analysetools könnten für Ihr Unternehmen passen? Wie lässt sich BGM messbar machen? Welche Kennzahlen wären realisierbar?

BGM-Coaching / BGM-Consulting  für Unternehmenr, Inhaber, Geschäftsführer, Manager, Arbeitsmediziner, Betriebsärzte,  Fachrkräfte für Arbeitsssicherheit, beauftragte Mitarbeiter.

BGM-Coaching / BGM-Consulting trägt dazu bei sich aktiv Gedanken zu machen, ob und wenn ja welche Analysetools Sie einsetzen wollen und ob und wenn ja wie Sie ein für Sie passendes BGM-Konzept einführen wollen. 


BGM-Coaching und BGM-Consulting mit JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Setting: Indoor/ Outdoor-Coaching  


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Dienstag, 2. August 2011

Ein Beispiel für Gesundheitsförderung

Hier ein Beispiel aus der Praxis für den Baustein BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG:


http://www.deutsche-rentenversicherung-braunschweig-hannover.de/DRVBSH/de/Inhalt/Deutsche%20Rentenversicherung/Unternehmensprofil/Wie%20wir%20arbeiten/Gesundheitsmanagement/04_Ma%C3%9Fnahmenmix.html?nn=57524


BGM und BGF mit JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING

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