Donnerstag, 28. Februar 2013

So halten es die Betriebe mit dem Arbeitsschutzgesetz

 PRÄVENTION GEGEN PSYCHOSTRESS

Krank durch Psycho-Stress ist in allen Branchen ein Thema. Allerdings kaum ein Thema ist Psycho-Stress bei der Gefährdungsbeurteilung. Doch wer die Ursachen nicht sehen will, kann auch nichts dagegen unternehmen.


Eine Umfrage zum DGB-Index "Gute Arbeit 2012" belegt, dass das Arbeitsschutzgesetz in deutschen Unternehmen selten zum Schutz vor psychischen Belastungen umgesetzt wird.

Gefährdungsbeurteilung beinhalten kaum Fragen nach psychischen Stressfaktoren.

Arbeitsbedingungen verursachen Psycho-Stress

Drei Ergebnisse der DGB-Umfrage zu den Arbeitsbedingungen belegen die negative Entwicklung.
  • Die Arbeitsintensität ist für 80 Prozent der Beschäftigten weiter gestiegen.
  • Insgesamt 56 Prozent müssen häufig oder oft bei der Arbeit hetzen.
  • Nach der Arbeit fühlen sich 44 Prozent sehr häufig oder oft leer und ausgebrannt.

Quelle und vollständiger Artikel: www.haufe.de  / Arbeitsschutz




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Freitag, 1. Februar 2013

Stressreport Deutschland


Die Ergebnisse des Stressreports Deutschland basieren auf der sechsten Welle der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung, einer Datenerhebung, die seit 1979 regelmäßig und seit 1998/99 mit Beteiligung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin durchgeführt wird.

Dazu wurden zwischen Oktober 2011 und März 2012 insgesamt 20 036 Erwerbstätige in Telefoninterviews befragt. In die Analysen einbezogen wurden die 17 562 abhängig Beschäftigten der Stichprobe.

Im Bericht zeigt sich, dass es bei den Anforderungen und Ressourcen seit der letzten Befragung von 2005/2006 kaum Veränderungen gibt. Von einer Entwarnung kann jedoch nicht gesprochen werden. Denn die Anforderungen aus Arbeitsinhalt und -organisation haben sich z. T. auf hohem Niveau stabilisiert.

Zudem hat teilweise zeitgleich die subjektiv wahrgenommene Belastung weiter zugenommen, ebenso auch die Beschwerden. Darüber hinaus gibt es erhebliche Unterschiede zwischen einzelnen Gruppen, wie die Aufschlüsselungen der Anforderungen, Ressourcen, Beanspruchung und Beanspruchungsfolgen nach Alter, Geschlecht, Branche, Beruf etc. zeigen. Handlungsbedarf und Gestaltungspotenzial müssen auf Grundlage solch differenzierter Analysen abgeleitet werden.

Denn nicht immer und nicht automatisch führt psychische Belastung zu hoher Beanspruchung und negativen Folgen für die Gesundheit. Vielmehr spielen die Höhe und die Summe der Anforderungen, aber auch das Ausmaß vorhandener Ressourcen und deren Zusammenwirken eine bedeutsame Rolle.

 Für die Prävention ist die Entwicklung solcher gruppenspezifischen Anforderungs- und Ressourcenprofile deshalb von hoher Bedeutung.



Quelle und vollständiger Artikel incl. pdf-Download:

http://www.baua.de/de/Publikationen/Fachbeitraege/Gd68.html



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Montag, 28. Januar 2013

GESUNDHEITSMANAGEMENT: BGM als strategisches Instrument

GESUNDHEITSMANAGEMENT: BGM als strategisches Instrument: Das Betriebliche Gesundheitsmanagement ist eine wichtigste Aufgabe und Herausforderung für Unternehmen, um gegenwärtig und zukünftig leist...

Donnerstag, 24. Januar 2013

GESUNDHEITSMANAGEMENT: Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

GESUNDHEITSMANAGEMENT: Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM): Viele Beschäftigte scheiden jährlich aus gesundheitlichen Gründen für lange Zeit oder für immer aus dem Job aus. Die Rückkehr in den ...

BGM-Projektmanagement

Für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM)  ist ein eindeutig kommuniziertes Projektvorgehen notwendig.

Jede eindeutige Vereinbarung und jedes eindeutig definierte Vorgehen ist hier besser als keine Vereinbarung.

Jedem Projektmitarbeiter müssen die Meilensteine des Projektes und die Schritte, die von ihm zu tun sind klar sein.

BGM-Projekte gliedern sich wie andere Projekte auch auf in die: 

  • Definitionsphase 
  • Realisierungsphase 
  • Implementierungsphase 
  • Kontrollphase / Evaluierung



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Mittwoch, 23. Januar 2013

Gesundheitsmanagement (BGM)


Gesundheitsmanagement (BGM) umfasst die

>> Planung,

>>  Umsetzung und

>> Steuerung

betrieblicher Maßnahmen und gesundheitsfördernder Rahmenbedingungen.


Gesundheitsmanagement (BGM) entwickelt und bündelt Maßnahmen der

>>  Arbeitsgestaltung,

>> Führung,

>> Qualifikation und

>> Unternehmenskultur.


Gesundheitsmanagement (BGM) trägt dazu bei, die

>> Leistungsfähigkeit und

>> Leistungsbereitschaft

entsprechend den Anforderungen zu erhalten und zu fördern.








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Mittwoch, 9. Januar 2013

Gesundheitsorientiertes Verhalten


Nutzen Sie in Ihrem Unternehmen die Möglichkeiten, Einfluss auf das gesundheitsorientierte Verhalten von Mitarbeitern zu nehmen.

Nutzen Sie die Möglichkeiten die Verhältnisse vor Ort gesundheitsfördernd zu gestalten.

Eine Aktivierung der Möglichkeiten und Potentiale würde zahlreiche Vorteilen für  Mitarbeiter und  Unternehmen mit sich bringen.

Nutzen Sie das Potenzial eines funktionierenden Gesundheitsmanagements.







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