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Montag, 11. Juli 2011

Einführung Gesundheitsmanagement

Sie / Ihr Unternehmen erwägt die Einführung eines BGM.

Diese Fragen sollten Sie sich vorher stellen (und in einem Analyseprozess beantworten):


Gesundheitsmanagement >> Einführung neuer Module >> Wie sehen Sie die Anpassung an die Unternehmenskultur? Erwartungen ? Schwierigkeiten?


Einführung neuer Module – eher "auf einen Schlag" – oder eher "schleichend" ?


Wie erlebt der einzelne Mitarbeiter Gesundheitsmanagement? Was wissen / vermuten Sie?

Was íst das Ziel von Betrieblichem Gesundheitsmanagement in Ihrer Firma?


Was wiegt grundsätzlich schwerer? Fehlzeiten einzelner Mitarbeiter oder die durch die Fehlzeiten verursachten "Schnittstellenprobleme"? (Kommunikation / Austausch / Projekte die nicht, oder zu spät abgeschlossen werden)



Lassen sich diese "Schnittstellenprobleme" auch konkret in Zahlen beziffern oder nur indirekt durch Hochrechnungen und Verlgeichszahlen?


Angenommen Sie führen neue Managmentinstrumente ein. Beschäftigen Sie sich vorher mit der Prognose, was dabei herauskommen könnte ? Wenn ja: Was fördert grundsätzlich gute Prognosen von und für neue Managementinstrumente ?


Wie steuern Sie in Ihrer Firma den Prozess neue Ziele zu vermitteln? Wie werden Widerstände dabei "bewältigt"?


Dokumentieren Sie alle bisherigen Maßnahmen zum Gesundheitsmanagement? Wenn ja: Wie werten Sie die gewonnenen Daten aus?


Wie sind Ihre bisherigen Erfahrungen im Bereich Gesund / Betriebliches Gesundheitsmanagement / Arbeitsschutz )und ähnliche Themen:


"Der Erfolg einer neuen Strategie steht und fällt mit der Implementierung." Würden Sie diesen Satz bejahen oder streichen oder erweitern / ergänzen ?


Wie ist Ihre Einschätzung der konkreten Gesundheitsrisiken



Dies ist ein Teil der Fragestellungen  mit denen Sie sich - nicht nur im Vorfeld - beschäftigen müssen, wenn Sie ein BGM bzw. einzelne Module einführen möchten.

Sie möchten einen Erstkontakt zu Fragestellungen um das Betriebliche Gesundheitsmanagement?  Rufen Sie uns an - Tel: 07223 / 8004699

Gerne können Sie uns eine E-Mail senden an:   info@aktiv-training.de   




Personal Training / Kleingruppentraining
Gesundheitsmanagement / Gesundheitsoaching / Lauftherapie
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Sonntag, 3. Juli 2011

Analyse / Unternehmensanalyse / BGM

Zur schon erwähnten Analyse des Unternemhmens (sieihe Blog-Eintrag vom 03.07.2011) zählt die

>> Befragung des Managements 

>> Mitarbeiterbefragung

>> Arbeitsplatzcheck / Ergonomie 
>> Gesundheitszirkel

Ganzheiliches Gesundheitsmanagement bedeutet und bezieht sich auf :

>>> Gesundheit der einzelnen Mitarbeiter (und zwar körperlich, gesitig und seelisch).

>>> Gesunde Arbeitsbedingungen

>>> Gesunde Beziehungen (soziale Gesundheit)

>>> Gesundes Unternehmen.

Daher ist eine umfassende, konkrete und spezifische Analyse für das jeweilige Unternehmen notwendig.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement / Spezifische Analyse

Grundsätzlich geht man davon aus, dass etwa ein Drittel aller Arbeitsunfähigkeitszeiten auf die Arbeit und das Beschäftigungsverhältnis zurückzuführen ist.

Die angestellte, berufliche Tätigkeit kann somit (indirekt oder auch direkt) für gesundheitliche Probleme (mit-)verantwortlich sein. - Beispiele sind Rückenproblematiken und zunehmende psycho-soziale Belastungen.

Daher tritt das Betriebliche Gesundheitsmanagement zunehmend ins Bewusstsein von Unternehmen.

Dabei ist es zunächst immer nötig eine spezifische Analyse zu machen und anschließend ein zielgerichtetes Konzept zu entwickeln.

Wichtige Kenngrößen in der Analyse sind zunächst allgemeine Daten, wie Standort, Größe, Anzahl der Beschäftigten, Erfassung der verschiedenen Mitarbeitgruppen, Alltagsstruktur, Art der Tätigkeit, Alter und demographische Entwicklung im Betrieb, branchenspezifische Gesundheitsbelastungen, Krankheitstage, allgemeine Daten der Krankenkasse zu bestimmten Berufsgruppen u.ä. 

Anschließend werden spezifischere Daten und Problematiken erhoben und beschrieben. - Denn aus branchenspezifischen Daten alleine lassen sich nur begrenzte Rückschlüsse ziehen.

Strategische Vorgehensweisen sind grundsätzlich im Zusammenhang mit definierten Unternehmenszielen zu betrachten. - Das gilt auch für die Entscheidung, sich a) über ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) Gedanken zu machen und entsprechende Analysen durchzuführen und b) BGM einzuführen.

Strategien müssen immer auch Bewertungskriterien unterzogen werden. - Auf der Unternehmensebene müssen Ziele realistisch und realisierbar sein. 
 
Auf Geschäftsbereichebene müssen strategische Analysen durchgeführt werden, um grundsätzliche und inhaltliche Entscheidungen treffen zu können. Die jeweiligen Ziele sind klar zu benennen. 
 
Wenn die Strategie in Bezug auf das BGM durchdacht und dann auch definiert ist, ist die Strategie umzusetzen und mit Leben und Inhalt zu füllen.

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